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Der Antragsteller muss Energiekunde von ESWE Versorgungs AG sein, d. h. Strom und soweit möglich Heizgas / Fernwärme für alle seine Liegenschaften beziehen und vor 1995 errichtet wurden.

Förderfähig sind die Erneuerung der Heizungsanlage, Dämmung der Außenwände, der Kellerdecke, des Dachgeschosses und der obersten Geschossdecke, sowie thermische Solaranlagen, Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung und neue Fenster. Für die einzelnen Maßnahmen sind unterschiedliche Förderhöchstsätze festgelegt worden.

Zuschüsse können auch gewährt werden, wenn durch die beantragte energetische Sanierung der Neubaustandard nach der gültigen Energie-Einspar-Verordnung (EnEV) erreicht wird.

Bitte beachten Sie, dass Ihr Antrag vor der Ausführung der Maßnahme gestellt und beschieden sein muss. Maßnahmen, die bereits erfolgt sind, können  nachträglich nicht bezuschusst werden.

Fördervarianten:

1. Durchführung von mindestens 2 Hauptmaßnahmen. Diese müssen zu mindestens 75% bezogen auf die Bestandfläche/ Grundfläche des Hauses saniert werden. Über die 2 Hauptmaßnahmen hinaus können weitere Hauptmaßnahmen und zusätzliche Maßnahmen beantragt werden. Die Maßnahmen/Bauteile müssen entsprechend den Mindestanforderungen aus den Richtlinien zum Förderprogramm zur CO2-Reduzierung ausgeführt werden.

2.Sanierung zum KfW-Effizienzhaus 100 oder besser -  in Anlehnung an die Richtlinien der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

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